| Sprunggelenk
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Das
Sprunggelenk ist häufig
von Bandverletzungen
betroffen. Bei leichteren
Zerrungen aber auch
Bänderrissen erfolgt
die konservative Therapie
mit einer Bandage. Bei
schwereren Bänderrissen
muss eventuell eine
Bandnaht erfolgen. In
manchen Fällen
von chronischen Instabilitäten
müssen auch aufwendigere
Rekonstruktionen durchgeführt
werden.
Oftmals treten bei Unfällen
Begleitverletzungen
am Knorpel auf, die
therapiert werden sollten.
Alle knorpeltherapeutischen
Möglichkeiten am
Sprunggelenk werden
individuell an das Problem
angepasst. Knorpelschäden
wie auch knöcherne
oder Weichteileinengungen
(Impingement) können
mit arthroskopischen
Methoden sehr gut behandelt
werden.
| Achillessehne |
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Ein
häufige Sportverletzung
ist der Achillessehnenriss.
Die meisten Risse sollten
operativ wieder genäht
werden, um eine gute
Funktion wiederherzustellen.
Es werden von uns -
abhänig von der
Art des Risses - minimal-invasive
Nähte, wie auch
offene Nähte angeboten.
Sogenannte Zweietagenrupturen
werden oftmals übersehen
und sollten auch vom
Sporttraumatologen behandelt
werden. In vielen Fällen
werden dann auch aufwendigere
rekonstruktive Massnahmen
durchgeführt.
Überlastungen der
Achillessehne treten
häufig beim Läufer
auf. Die Fachbezeichnung
lautet Achillodynie.
In der Regel bieten
konservative Maßnahmen
gute Erfolgschancen.
Bei hartnäckigen
Beschwerden kann die
sogenannte Skarifizierung
durchgeführt werden.
| Ellbogen |
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Am
Ellbogen treten sehr
häufig Überlastungen
auf. Man spricht dann
vom Tennisarm bzw. Golferarm.
Konservative Maßnahmen
führen in der Regel
zur Schmerzfreiheit.
Sollten diese nicht
ausreichen, können
kleine operative Eingriffe
Abhilfe schaffen.
Die Ellbogenarthrose,
freie Gelenkkörper
oder schlechte Beweglichkeiten
können gut über
arthroskopische Eingriffe
behandelt werden.
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