Im
ersten Obergeschoss ist der Operationstrakt
zu finden, mit zwei modernen großzügigen
Operationssälen ("laminar air flow"),
die höchsten hygienischen Standard erfüllen.
Ein Röntgen-Bildwandler ermöglicht
auch größere knöcherne Eingriffe.
Zusätzlich befindet sich auf dieser Etage
der Aufwachraum mit sieben Betten und Monitoring-Einheit.
Im
zweiten Obergeschoss befindet sich die Station
mit insgesamt acht Betten in Einzel- und Doppelzimmern
mit jeweils eigenem Bad. Jedes Zimmer bietet
gehobenen Hotelkomfort mit digitalem Fernsehen,
DVD-Player, Internetzugang, Telefon, Minibar
usw. Die stationäre Behandlung konnte bis
2006 aufgrund des Status der Ortho-Klinik Rhein-Main
als Privatklinik nur unseren Privatpatienten
und Selbstzahlern ermöglicht werden.
Seit Mitte 2006 besteht aber im Rahmen eines
integrierten Versorgungsvertrages mit den Betriebskrankenkassen
(BKK) auch die Möglichkeit die Mitglieder
dieser Kassen für unsere Spezialeingriffe
stationär zu behandeln.
Seit 2007 hat auch DAK mit uns diesen Versorgungsvertrag
abgeschlossen, so dass für die Schulter-
(Stabilisierungen, Dekompressionen, Sehnennähte)
und Knieoperationen (Kreuzbänder, Umstellungsosteotomien)
auch die Möglichkeit der stationären
Therapie besteht.
Seit Oktober 2009 besteht auch mit der Techniker
Krankenkasse (TK) für kleinere Knieeingriffe
die integrierte Versorgungsmöglichkeit.
Im
vorgelagerten Altbau ist eine eigenständige
Abteilung (Reha
in der Ortho-Klinik) integriert.